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Spannende Online-Vortragsreihe

Digitale Medien gehören längst zum Alltag unserer Kinder. Sie spielen, schauen Videos, chatten, probieren Neues aus – oft selbstverständlich und mit einer Leichtigkeit, die uns Erwachsene manchmal staunen lässt. Gleichzeitig bleiben viele Fragen offen: Was erleben Kinder online wirklich? Wo lauern Risiken? Und wie können wir sie besser begleiten?

 

Genau hier setzt die neue Initiative Medienstarke Traberkids an – mit einer kompakten Online-Vortragsreihe für Eltern, die Orientierung gibt, Sicherheit schafft und zum Handeln ermutigt. Die Teilnahme ist kostenfrei (dank der tollen Unterstützung unseres Fördervereins TraberKids e.V.)!

 

 

In drei aufeinander abgestimmten Abenden nehmen wir Sie mit in die digitale Lebenswelt von Kindern. Alle Termine finden online statt, damit möglichst viele Familien sich ganz unkompliziert einwählen können.

 

Donnerstag, 7. Mai / 20:00 – 21:30 Uhr: Zum Auftakt geht es um den ehrlichen Reality-Check: Was passiert wirklich in Klassenchats, auf TikTok oder beim Gaming – und woran erkennen Eltern, wenn etwas aus dem Ruder läuft?

 

Montag, 18. Mai / 20:00 – 21:30 Uhr: Wir richten den Blick nach vorn: Künstliche Intelligenz ist längst im Kinderzimmer angekommen. Wir zeigen, wie Eltern ihre Kinder dabei sinnvoll begleiten können.

 

Mittwoch, 3. Juni / 20:00 – 21:30 Uhr: Das macht Mut: Medienerziehung ist machbar. Sie erhalten konkrete, alltagstaugliche Strategien für einen sicheren und entspannten Umgang mit Smartphone & Co.

 

Wir freuen uns enorm, dass wir Medientrainer Simon Mayr für die Sessions gewinnen konnten. Seit vielen Jahren arbeitet er mit Schulen, Eltern und Kindern. Er kennt die Herausforderungen aus der Praxis und schafft es, komplexe Themen verständlich, lebensnah und ohne erhobenen Zeigefinger zu vermitteln. Sein Ziel: Eltern stärken, damit sie ihre Kinder sicher und selbstbewusst durch die digitale Welt begleiten können.

 

Diese Vortragsreihe richtet sich an alle Eltern und Pädagog:innen, die nicht nur reagieren, sondern verstehen und gestalten wollen. Denn eines ist klar: Wegschauen hilft nicht. Nur hinschauen – gemeinsam mit anderen Eltern und mit fachlicher Unterstützung – macht einen echten Unterschied (auch weit über die Grundschulzeit hinaus).




 
 
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